Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com Lady Alexa Wolf

Erfahrungsberichte

Erlebnisbericht - Zeilen aus dem Kerker - eine Langzeitsession
Zum ersten Mal habe ich Lady Alexa heute gesehen. Mir kommt unser Beisammensein viel gewohnter vor.
Ich war schon vom ersten Eindruck aus der Ferne fasziniert, aber als Lady Alexa heute auf dem Parkplatz ankam, aus ihrem Auto herüber lächelte und vor mir stand, wusste ich es ganz sicher. JA, alles gut, alles richtig. Dieser atemberaubenden Frau möchte ich mich in die Hände begeben.
Lady Alexa, ich fühle mich in Ihrer Nähe wahnsinnig wohl und geborgen. Sie sind liebevoll empathisch. Ich spüre dieses ganz besondere Gefühl. Ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen. Ich weiß nur, dass ich es sehr selten spüre, es geht mir durch und durch. Das spürte ich schon beim Handkuss auf dem Parkplatz. Ich ersehne bereits jetzt Ihre Berührungen, ob zart oder schmerzbringend. Ich habe das notwendige Vertrauen in Sie als Freu und Mensch. Ich fühle mich zu Ihnen hingezogen… stark hingezogen. Mit Ihnen auf Entdeckungsreise gehen, gemeinsam Spaß haben. Die ersten Stunden versprechen bereits so viel.
Noch bin ich zu sachlich in der Formulierung, fällt mir grundsätzlich nicht so leicht, Gefühle - meine Gefühle - plastisch zu schildern. Werde mich aber bemühen.
Unser Treffen heute ist pures Gefühl, Spannung, Herantasten. Ich bin so neugierig auf alles Kommende, auf Ihre Freude, Ihre leuchtenden Augen, Ihre Nähe.
Im Moment genieße ich nur losgelösten Genuss. Das Aufschreiben der Gedanken ist eine tolle Idee.
Die ersten Hiebe von Ihnen, ich fühle mich wohl.
Ihre Art ist wundervoll.
Ich freue mich ganz besonders auf mehr Zeit mit Ihnen.
Liebe Grüße - Thomas


Erlebnisbericht Dinner und SM-Club
Guten Abend liebe Alexa!
Leider waren die vergangenen Tage sehr arbeits- und ereignisreich so dass ich erst jetzt die Zeit und die Ruhe gefunden habe Euch einige Gedanken zu unserer Begegnung niederzuschreiben.
Im Vorfeld möchte ich doch um Verzeihung bitten sollte es mir nicht gelingen den gesamten Abend detailliert und in chronologischer Reihenfolge wiedergeben zu können, war das erlebte doch ein Füllhorn an Eindrücken und Emotionen.

Nun wage ich den Versuch das erlebte in einige Sätze zu fassen...

Zu Beginn des Abends, nachdem ich nach einigem Wirrwarr mit der Bahn und einem beherzten Fußmarsch von 1,2km endlich im Restaurant angekommen war, fand ich zunächst einen leeren Platz vor so dass ich einen Moment hatte mich innerlich zu sammeln und den Abend sowie die Begegnung mit Euch auf mich zukommen zu lassen. Zeitgleich machte sich doch eine Mischung aus Anspannung und Neugier breit.
Nach kurzer Zeit war es dann soweit und Ihr betratet den Raum.
Meine ersten Eindrücke von Euch waren dass mir eine attraktive Dame vor mir sitzt welche durch ihre offene, lockere, unkomplizierte Art und mit ihrem charmanten Lächeln, einen mit Leichtigkeit für ihre Sache überzeugen kann. So gingen wir nach einer kurzen Vorstellung zur Bestellung sowie zum Essen über, währenddessen hielten wir ein wenig smalltalk und trafen die Entscheidung nach dem Essen uns ins 2nd Face zu begeben.
Als wir mit dem Essen fertig waren begaben wir uns dann auf den Weg zum besagten Club. Unterwegs unterhielten wir uns einige Geschichten, berufliches sowie Erfahrungen, Neigungen, Tabus und vereinbarten die Safewörter "Gelb", "Rot" und "Gnade".

Als wir dann am Club ankamen und eingelassen wurden, ging es nach einigen Formalitäten zum Umkleiden. Leider war mir im Vorfeld entfallen zu erwähnen dass das anlegen der von Euch gewünschten Kleidung leider etwas Zeit in Anspruch nimmt.
Nach dem die Kleidung, bis auf das Halskorsett, nun endlich angelegt war, begab auch ich mich nach oben in den Bar Bereich und wir wurden von dem sehr freundlichen Club Betreiber durch die Räumlichkeiten geführt. Als die Führung dann beendet war, begaben wir uns zurück in den Bar Bereich wo ich vor Euch knien durfte und Ihr mir endlich das Halskorsett mit den Worten "ich akzeptiere Dich für heute Abend als mein Sub! " angelegt hattet.
Innerlich tat sich in mir eine Mischung aus Neugier und Euphorie auf und ich dachte mir "was kommt nun? Was geschieht als nächstes?"
Was als nächstes kam war dass Ihr mich die Treppen hinunter schicktet und ich schauen sollte ob der mittelalerliche Raum frei ist, ich stelle fest dass dieser es war, so ging ich wieder nach oben um Euch dies mitzuteilen und wir begaben uns nach unten.
Dort angekommen erhielt ich die Aufgabe Eure Utensilien nach meiner Einschätzung der Intensität des Schmerzes auf einem Handtuch zu ordnen. In der Zeit wolltet ihr, soweit ich mich erinnere, nochmals nach oben um zu rauchen und ich hatte auf Euch zu warten. Als Ihr wieder da wart wurde ich auch alsbald von Euch am Kreuz fixiert und Euer diabolisches Spiel nahm seinen Lauf.
Zunächst wurde ich, hilflos am Kreuz fixiert, mit Bissen an den Oberarmen sowie in den Seiten begrüßt, womit ich in keinster Weise gerechnet hatte. Als nächstes durfte ich dann Bekanntschaft mit Euren Krallen machen. Mein erster Gedanke als Ihr mich nach dessen Namen fragtet und ich die Wolfsköpfe sah ging mir Romulus und Remus durch den Kopf....
Nach dem ich einige Kratzer einstecken musste machtet Ihr die Bemerkung dass es doch schön sein dass ich Ballbusting nicht als Tabu angegeben hatte und so machtet Ihr Euch, abwechselnd mit Knie und Spann, ans Werk. Zwischendurch hieltet Ihr inne und ich sollte sehr zu meiner Überraschung das Deutschlandlied anstimmen, welches mir in der Aufregung und zu Eurer Enttäuschung, nicht einfallen wollte.
Einerseits kam mir der Gedanke ich würde doch nicht in der Nationalmannschaft spielen, doch andererseits hat der gute Hoffmann von Fallersleben doch etwa 6km von meinem zu Hause gelebt.. Weiter ging mir den Tag ein ganz anderes Lied durch den Kopf...
Darauf folgend wurde ich vom Kreuz gelöst und Ihr machtet Euch daran mich zu würgen erst im Stehen, später im Liegen. Dies empfand ich als sehr interessante Erfahrung, ist es meinem empfinden nach eine Mixtour aus Hingabe und Ohnmacht, habt Ihr in diesem Moment die Kontrolle über meinem Atem, sprich den Lebenspuls schlechthin. Ich meine man kann zwar tagelang hungern und dursten, doch ohne Luft ist der zarte Hauch des Lebens binnen weniger Minuten erloschen.
Nach dieser sehr interessanten, intensiven Erfahrung begaben wir uns auf eine Erfrischung nach oben wo wir auch Euer Bekanntschaft samt Begleitung begegneten.
Nach der Pause begaben wir uns wieder nach unten wo ich dann Platz auf der Streckbank nehmen durfte, hier durfte ich dann Bekanntschaft mit einigen Eurer Instrumente machen und ihr tatet Euch gütlich mir Eure Zähne erneut in meinem Fleisch zu versenken.
Mitunter habt Ihr dann herausgefunden dass mein Gesäß sehr kitzelig ist und Ihr tatet Euch vergnüglich daran mich eine Weile durch zu kitzeln. Dies nahm ich als überaus angenehm und entspannende Abwechslung wahr.
Im Anschluss begaben wir uns wieder in den Bar Bereich wo wir uns nach einer Verschnaufpause in den hinteren Bereich des Raumes begaben. Hier bekam ich die Augen verbunden und ich durfte auf dem Käfig Platz nehmen. Im Zuge dessen durfte ich dann Bekanntschaft mit Eurer Sammlung an Schlaginstrumenten machen, wo ich durchaus die Wirkung "el Bastardos" sehr unterschätzt hatte. Hiernach machtet Ihr Euch den Spaß ein wenig an den mittlerweile empfindlichen Bissstellen zu spielen.
Als Ihr auch hier mit mir fertig wart, begaben wir uns nach einer kurzen Pause in den stählernen Raum wo ich über dem Bock Platz nahm und ihr die Bullwhip an mir ausprobiert hattet. Leider war ich körperlich sehr erschöpft, doch hätte ich gern noch eine Weile durchgehalten.
So begaben wir uns, nachdem die Utensilien gereinigt waren, zurück in den Bar Bereich wo ich, nachdem ich Euch ein letztes 2/3 Apfel 1/3 Orange Getränk serviert hatte, die Füße massieren durfte.
Nach Abschluss der Massage erhielt ich die Erlaubnis mein Kopf in Eurem Schoß nieder zu legen. Dies habe ich als ein überaus schönes Ritual empfunden, kamen doch der Stress, das Erlittene, die Emotionen und Eindrücke wie Schneeflocken zu Fall und bildeten eine Schneedecke der Ruhe und Gelassenheit. Als ich meinen Kopf erheben durfte und Ihr mir das Halskorsett abgenommen hattet, fühlte sich die Welt wie in Watte oder in Wolken gepackt an.
Nun begaben wir uns zum umziehen hinunter und verließen hiernach den Club.

Wie bereits erwähnt empfand ich den als sehr schön!
Als sich unsere Wege in jener nebligen, mondlosen Novembernacht trennten, trug mein geschundener Körper mich durch die leeren Straßen auf der Suche nach der nächsten Bahnstation während im Geiste die erlebten Momente, Eindrücke und Emotionen ihre Kreise zogen.
Am Ende festigte sich doch jene Erkenntnis dass sich in den Tiefen dieser Smaragdgrünen Augen unergründliche Welten verbergen, so erfüllt es mein Herz voller Freude und Stolz dass ich einen kleinen Einblick in diese erhaschen durfte!

Nun bedanke ich mich von ganzem Herzen, hoffe dass es Euch ebenso eine große Freude bereitet hat und ich freue mich auf die kommende Zeit.

Ich hoffe dass ich hiermit im stande bin Euch ein wenig das erlebte aus meiner Sicht zu schildern und bitte nochmals um Nachsicht sollte es mir nicht gelungen sein alles im Detail zu erwähnen oder auszuwerten, ist in relativ kurzer Zeit doch viel geschehen.

So bleibt mir abschließend noch zu erwähnen dass ich mich von Beginn an den gesamten Abend in Eurer Nähe sehr wohl, gut aufgehoben und in guten Händen gefühlt habe!

Nun wünsche ich einen schönen Abend!

Euer, Nils


Erlebnisbericht - Urlaub
Hallo liebe Alexa, hallo lieber A.,
jetzt wo die Tage wieder kürzer und kälter werden, ich unseren Urlaub für mich reflektiert habe, möchte ich euch gern einen Bericht über die gemeinsame Zeit zukommen lassen.

Vereinbart war, ein Wochenende an einem „geschützten“ Ort für BDSM-auslebende Menschen zu verbringen, in der Natur. Die Organisation haben Lady Alexa und Sir A., trotz Anfragen zu gemeinsamer Vorbereitung, übernommen. Dieser Aspekt hat schon mal das für einen devoten Menschen wohlige Gefühl der Ungewissheit ausgelöst. Die Anfahrt erfolgte gemeinsam. Schon auf dem Weg begann für mich das Eintauchen in meine „Rolle“. Noch bevor wir das Ziel erreichten, wurde mir die Möglichkeit zu sehen genommen und meine Arme fixiert.

Angekommen am Bestimmungsort, haben die beiden Subs das Einrichten der Unterkünfte übernommen. Hier konnte ich bereits eine meiner Leidenschaften ausleben. Ich liebe es zu dienen und so war es mir eine Freude, gemeinsam mit dem anderen Sub das Abendessen vorzubereiten. Generell liebe ich es, wenn ich dazu benutzt werde, ein Diener zu sein.

Lady Alexa und Sir A. haben sich für das gesamte Wochenende einen Ablauf mit Herausforderungen (Spiele) für die Subs einfallen lassen. Eine davon war mir zu krass, so dass ich bereits im Vorfeld meine Teilnahme ausschließen musste.

Ich möchte nicht auf jedes Spiel im Detail eingehen, sondern das Teilen, was ich über mich gelernt habe. Nach dem Wochenende musste ich mir eine längere Zeit nehmen, um die Geschehnisse zu reflektieren.

Mein Fazit und nicht neu für mich ist es, dass ich nicht besonders masochistisch bin. Vielmehr habe ich erkannt, dass ich mich wohl fühle, wenn ich als Diener und „Schlampe“ behandelt werde. Das muss nicht zwangsläufig mit Feminisierung einhergehen. Vielmehr ist es das Gefühl als nicht gleichwertiges Mitglied der Gemeinschaft behandelt zu werden.

Am meisten Zeit habe ich gebraucht, um für mich zu bewerten, ob ich als Hetero auch einem Mann dienen kann. Nach vielem Abwägen bin ich für mich zu dem Schluss gekommen, dass ich diese Konstellation in Zukunft nicht weiter verfolgen kann.

Lady Alexa und Sir A. sind erfahrene Kenner des BDSM. Meine anfänglichen Zweifel ob es trotz wenigem bisherigen Kontakt zu ihnen im SM Kontext ein vertrauensvolles Miteinander geben kann, haben sich schnell zerstreut.

Ich möchte mich noch einmal bei euch bedanken.

Liebe Grüße, M.