Erlebnisbericht: Fesselung, Vertrauen und ein intensives Spiel

Zum Bericht: Dieser BDSM-Erfahrungsbericht aus Berlin handelt von aufwendigen Fesselungen, Sinnesentzug, Wachsspiel und dem Vertrauen zu Lady Alexa Wolf.

Endlich war es wieder so weit: Eine Session mit Lady Alexa im Studio stand auf dem Programm. Besonders freute ich mich darauf, dass wir wieder zu dritt spielen würden. Schon vor unserem Treffen war ich ziemlich aufgeregt. Zuerst durfte ich die Session meines Mitspielers begleiten, bevor ich selbst an der Reihe war.

Mit Knebel, Augenmaske und Ohrstöpseln ausgestattet, wartete ich in devoter Haltung. Als Lady Alexa mich abholte und durch das Studio führte, war es ein besonderes Gefühl, mich ohne Sehen und mit kaum hörbaren Geräuschen ganz auf ihre Führung zu verlassen. Sie nahm auf die Türschwellen Rücksicht und gab mir Sicherheit.

Auf der Streckbank folgten Fesselungen, Reizstrom, Klammern und Schlaginstrumente. Ich hatte mir vorgenommen, möglichst wenig Reaktion zu zeigen, musste aber bei besonders intensiven Momenten mein vereinbartes Gnadenzeichen geben. Auch mein erstes Wachsspiel bei Lady Alexa blieb mir eindrücklich in Erinnerung.

Später wechselten wir den Raum. Dort setzte Lady Alexa eine aufwendige Fesselung um, die ich mir im Vorfeld gewünscht hatte. Das langsame Festziehen der Seile und der zunehmende Verlust meiner Bewegungsfreiheit waren für mich besonders schön. Trotz der körperlichen Anstrengung fühlte ich mich sicher und geborgen.

Noch Tage später war ich begeistert: Die Mischung aus Vertrauen, Sinnesentzug, Fixierung und intensiven Reizen war genau nach meinem Geschmack. Beim nächsten Mal dürfen die Schläge gerne wieder etwas härter ausfallen!

— H.

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