Erlebnisbericht: Bericht zur 12. BDSM-Session im Domina Studio Tartarus in Berlin (2024)
Ich wollte, dass es für mich die intensivste Session wird - F*lter, Waterb***ding und andere Techniken zur Atemredu***on sollten eingesetzt werden. Das haben wir schon mal bis zu meiner absoluten S**merzgrenze gemacht.
Lady Alexa schrieb nach der Terminvereinbarung: „Ich werde deine Wünsche (möglicherweise mit Abweichungen) umsetzen. Diese Antwort sollte mich in den kommenden Tagen in den Wahnsinn treiben! Was meinte sie denn mit „möglicherweise“??? Will sie mir sagen, dass mache Wünsche technisch gesehen nicht umsetzbar sind? Eigentlich sollte das ja kein Problem sein, denn es hat ja schon mal geklappt. Oder will mir meine Domina durch die Blume sagen, dass sie etwas anderes vor hat und das Wort „möglicherweise“ mit dem Wort „bestimmt“ gleichzusetzen ist? Hat sie die Abweichung formuliert, weil es nicht geht oder sie bewusst andere Pläne hat? Aber Welche? Was hat meine Lady vor? Warum hat sie das derart explizit geschrieben? Es ist doch immer so, dass sie leicht abweichen oder eigene Dinge einfügen kann. Sonst bestätigte sie immer nur meine Wünsche - also ist etwas gegen ihren Willen oder sie plant bewusst etwas anderes? Diese Fragen gingen mir wieder und wieder durch den Kopf. Ich habe mir die Nachricht mindestens tausendmal durchgelesen und versucht diese zu entschlüsseln bis der Tag der Session kam…
Pünktlich habe ich geklingelt und wurde im 1. OG von meiner Domina empfangen. Nach einem Vorgespräch und dem Gang ins Bad begriff ich, dass es für mich jetzt ernst wird. Wie gehabt wartete ich in einer devoten Position. Dann hörte ich die Dielen knarren und starrte wie gebannt auf die Türklinke, die sich senkte. Gleich werde ich Lady Alexa sehen und dann beginnt der scharfe Start! Ich war einerseits aufgeregt, andererseits habe ich diese Prozedur bereits des Öfteren erlebt, sodass ich eigentlich nicht aufgeregt sein müsste. Erstaunt war ich als Lady Alexa sagte: „Diese Haltung musst Du heute nicht einnehmen. “Sie legte mir auch kein Halsband an. Dann war es soweit. Lady Alexa führte mich in den Roten Salon. Zu meiner Überraschung lagen auf der Fesselbank schon ein paar Gegenstände und Werkzeuge. Am Zugang zum Kerker stand ein Stuhl für mein gewünschtes erstes Spiel: Der Sklavenstuhl war mit Folie umwickelt - möglicherweise für das Wat***oarding? (Spiel 2 meiner Wünsche). Wir setzten uns im Roten Salon gegenüber - Ich auf den Hocker und meine Domina auf den Thron. Wir redeten. Heute sollte ich „feierlich“ eine Erklärung unterzeichnen. (Ich will/muss aus diversen Gründen mit einer bestimmten, inzwischen unliebsam gewordenen Aktivität. aufhören.) „Ich habe von deiner Freundin den Auftrag bekommen, dass Du dieses Dokument unterschreibst.“ sagte sie. Bevor mich Lady Alexa an einen Stuhl fes**lte, schauten wir beide uns die Spielsachen auf der Fesselbank genau an. Dort lagen drei Kartons mit Kanülen, eine Gasmaske, ein Art messingfarbener Zylinder, Verbandsmaterial und eine verpackte Spritze. „Ich hoffe diese Dinge machen dir nicht zu viel Angst." sagte Lady Alexa. Ich dachte, oh bitte nicht schon wieder Kanülen, aber ach was soll´s. An dieser Stelle grübelte ich erneut über den Wortlaut ihrer Nachricht zu meinen Vorstellungen: Ich werde deine Wünsche (möglicherweise mit Abweichungen) umsetzen. Jetzt werde ich erfahren, ob sie 1:1 meinen Wünschen folgt oder Änderungen nach ihrem Willen vornimmt. Wir gingen zu dem vorhandenen Stuhl. Sie nahm die Sitzplatte ab und es kam eine große, runde Öffnung in der Sitzplatte darunter zum Vorschein. Sie bugsierte mich darauf. Lady Alexa legte mir Fessel***schetten an den Handgelenken an. Daran knotete sie ein schwarzes Seil und wickelte es fest um die Armlehnen, sodass meine Arme dort bewegungslos fixiert wurden. Dann schlang sie das Seil weiter um meinen Oberkörper. Nun setzte sie sich mir gegenüber und ich sollte meine Füße auf ihre Knie legen. Sie legte mir eine Spreizstange mit Manschetten an den Fußgelenken an und band diese mit einem Seil an den Stuhlbeinen fest. Ich habe heimlich versucht meine Füße und Arme zu bewegen, aber ich konnte sie keinen Millimeter vom Stuhl lösen.
„Ich habe heute von deiner Freundin das Einverständnis erhalten, alles mit Dir anzustellen, was ich will. Ich werde Dich also heute solange folt**n, bis Du unterschreibst.“, waren die klaren Worte von meiner Domina. Man, das muss ich erst mal verdauen! Einerseits weiß ich ja, dass Lady Alexa meine Grenzen akzeptiert und ich jederzeit aufgeben darf, andererseits wird der Weg den wir beide gleich gehen die Hölle sein.
„Nach der Unterzeichnung habe ich aber etwas richtig Schönes für Dich.“, sagte sie. Nach diesen Worten stand Lady Alexa auf und ging langsam zur Fesselbank. Oh mein Gott - jetzt wird es ernst, dachte ich. Ich wurde nervös. Was wird sie jetzt wohl holen. Sie kam mit einem schwarzen Schnürsenkel wieder. Naja, damit kann sie mir natürlich keine Angst machen, aber sie wird mir diesen wohl um meine H*den wickeln. Und so war es auch. Das tat schon weh, als sie den Knoten der Fesselung zuzog. Nun zog Lady Alexa zum ersten Mal langsam und kräftig am Schnürsenkel. „Unterschreibst Du?“ fragte sie. Der S**merz war stark, aber natürlich konnte ich jetzt noch nicht aufgeben. Das wiederholte sich ein paar Mal. Ich glaube, dass ich jetzt schon vor S**merzen stöhnen musste. Da ich mich weigerte, stand Lady Alexa auf, ging ruhig zur Fesselbank und holte das messingfarbene Objekt. Jetzt bemerkte ich, dass es sich um ein Gewicht handelte. Es sah in ihren Händen ganz schön schwer aus. Lady Alexa befestigte es am Schnürsenkel und stellte es auf die Vorderkante der
Stuhlöffnung zwischen meine Beine. Nun fragte sie erneut: „Unterschreibst Du?“ Das Gewicht hatte Unterarmgröße und die Fallhöhe war verdammt hoch. Ich habe in meinem Kopf gespürt, dass auf einmal die Zeit, wohl aufgrund meiner Aufregung oder Anspannung, deutlich langsamer lief. Meine Gedanken kreisten. Was soll ich machen? Wie kann ich mich befreien? Ich war sehr angespannt. Das, was Lady Alexa bei einer negativen Antwort vorhat, kann sie doch nicht wirklich machen! Bitte bitte, das darf sie einfach nicht machen!! Das ist doch für mich unvorstellbar!! Oh man, ich sah Lady Alexa vor mir mit diesem schönen Gesicht und Kleid warten! Und ich habe immer noch nicht geantwortet!! Da ich wirklich keinen weiteren Ausweg mehr wusste, musste ich einfach „Nein.“ sagen, ohne mir weiter Gedanken machen zu können. Plötzlich sah ich das Gewicht in meine Richtung kippen und bevor ich es realisieren konnte, merkte ich einen heftigen Zugs**merz an meinem H*den. Ich habe laut gestöhnt, die Augen zusammengekniffen und die Gliedmaßen gegen die Fesseln gestemmt. Es war so unangenehm, tat so verdammt weh!! Im Anschluss zog Lady Alexa mit der Hand am Gewicht und stieß es mit ihrem Stiefel an, sodass es baumelte. Bei jeder Berührung musste ich sofort aus vollem Halse vor S**merzen stöhnen. Es waren so ungeheure S**merzen!!! „Unterschreibst Du?“ Ich schüttelte mit dem Kopf, weil ich keine Kapazitäten mehr zum Sprechen hatte. Immer und immer wieder musste ich vor S**merzen schreien. Mein Körper fing mit zunehmender Zeit an, deutlich zu zittern. Ab und zu konnte ich meine zusammengekniffenen Augen öffnen und durch meine tränennassen Augen sehen, dass Lady Alexa weiterhin anmutig vor mir saß, was eigentlich ein schöner Anblick ist, aber gleichfalls ist sie der Grund für meine missliche Lage. Sie schaute sich nach einer Weile meinen H*den zur genauen Kontrolle an. „Wenn deine E**r lila werden, ist noch alles in Ordnung. Wenn sie schwarz werden … naja, das weißt Du ja.“ warf sie ein. „Glaubst Du, Du hältst das - ihr Blick ging dann rüber zur Uhr - noch eine Stunde und zehn Minuten aus?“ Natürlich konnte ich darauf nur „Ja.“ antworten. Daraufhin fing sie laut an zu lachen und sagte amüsiert: „Du bist so schlecht im Lügen.“ Also diesen Dirtytalk kann ich wirklich nicht gebrauchen, sagte ich mir. Ich habe jetzt ganz andere Probleme! Um mein Schreien zu unterbinden stand Lady Alexa auf und ging zu den Knebeln. Ich beobachtete ihre Handlung ganz genau. Sie kam mit dem großen roten Knebel zurück und steckte mir diesen in den Mund. Es war schon eine Herausforderung, diesen aufnehmen zu können. Im Anschluss ging sie ruhigen Schrittes zur Fesselbank, um bestimmt ein neues fieses Werkzeug zu holen. Sie kam mit einem dünnen, schwarzen Plastikstab zurück. Das darf doch nicht wahr sein! Der Stab sah natürlich ungefährlich aus, aber in ihren Händen wird er zu einem gefährlichen Werkzeug. Meine Domina stellte sich neben mich hin und sprach in ruhigem Ton: „Du brauchst nur zu unterschreiben, sonst wird es schlimmer… schlimmer… und schlimmer.“ Da ich keine positive Reaktion zeigte, fing Lady Alexa an mit dem Plastikstab meine Brustpartie mit kurzen schnellen Schl**en zu bespielen. Am Anfang merkte ich nur den zentrierten, linienartigen Druck und später gesellte sich ein stetig ansteigender S**merz dazu. Dieser wurde so stark, dass ich mich soweit dies noch möglich war im Stuhl zusammenkugelte. Dann hörte Lady Alexa einen Moment auf und ließ mich durchatmen. Dieses Spielchen spielte sie ein paar Mal. Ich musste wirklich alles geben, um den Widerstand aufrecht zu erhalten, aufgeben durfte ich nicht. Am liebsten hätte ich meine Hände hochgerissen und meine Brust geschützt. Klar denken konnte ich nicht mehr. Ich konnte mich nur noch auf die S**merzen konzentrieren. Als ich einmal um Gnade bat, sagte sie zu meinem großem Ärgernis: „Gnade gibt es heute nicht.“ Im ersten Moment nahm ich ihr das sehr, sehr übel, aber danach wusste ich ja, wie ich es bewerten soll. Es sollte mich nur mental brechen. Wenn es ernst geworden wäre, hätte sie ja aufgehört. Da mein Kiefer aufgrund des großen Knebels ziemlich weh tat, war ich froh, als sie mir diesen entnahm. Lady Alexa ging zur Fesselbank um weitere Dinge zu holen. Sie hielt mir die Erklärung hin und ich sollte sie laut vorlesen. Meinen Text laut vorlesen zu müssen, wurde mir dann so unangenehm, dass Lady Alexa ab der Hälfte das Vorlesen übernahm, weil ich mich weigerte. Nach der Verlesung legte sie das Schreiben in greifbare Nähe. Auch der Plastikstab lag noch in Reichweite. Sie hatte ihn stilvoll in die Öse des naheliegenden Holzpfostens gelegt. Nun stand Lady Alexa auf, legte mir den Knebel erneut an und ging zu den Brustw**zenklemmen. Ich hatte nicht die Kraft ihr dabei zuzusehen. Lady Alexa präsentierte mir welche mit Metallzähnen ohne Gummierung. Ich schüttelte den Kopf, weil ich ihr zeigen wollte, dass ich diese überhaupt nicht mochte und wollte. Natürlich hatte diese Geste überhaupt keine Wirkung auf sie. Dann wurde, wie bei dem Herunterstürzen des Gewichtes meine Zeitwahrnehmung vor Aufregung und Anspannung wieder gedehnt. Ich habe noch vor Augen, wie Lady Alexa eine Klemme mit den Zähnen in meine Richtung dreht und öffnet. Es waren ganz viele kleine Zähne. Das tut bestimmt auch so richtig weh. Ich schloss die Augen so fest ich konnte und wartete auf den S**merz an meiner rechten Brustw**ze, der auch sofort einsetzte. Dieser tat wirklich sehr, sehr weh. Ich zappelte kurz, was wie bei allen Bewegungen meinerseits ebenfalls das Gewicht an meinem H*den zum Schwingen bringt und somit weitere S**merzen verursachte! Ich dachte wirklich, den gleichen S**merz halte ich an der linken Brustw*rze absolut nicht aus, aber man muss es einfach wehrlos über sich ergehen lassen. Mein ganzer Körper tat weh. Ich wusste nicht, wie ich das länger aushalten soll! Ich öffnete die Augen. Lady Alexa hatte sich wieder ruhig und anmutig vor mich hingesetzt. Es war so ungerecht. Ich kämpfe hier fast um mein Leben und sie sitzt mir augenscheinlich entspannt gegenüber und lächelt mich beim Betrachten ihres Werkes an. „Du weißt wie Du es beenden kannst.“ sagte sie wieder ruhig. Es ist so ein großer psychischer Druck und die pure Erniedrigung. Die Erlösung ist so nah und so einfach, aber diesen Weg durfte ich noch nicht wählen! Das ist so grausam!! Nun bearbeitete Lady Alexa meine Oberarme mit dem Plastikstab weiter. Es war einfach nicht mehr zum Aushalten!!! Ich habe wie am Spieß geschrien. Zum Glück wurden meine Geräusche durch den Knebel gedämpft. In den Verschnaufpausen musste ich durchgängig wimmern. Als meine Lady neben mir stand schaute ich in den Roten Salon. Dort sah ich noch die ganzen Kartons mit den Kanülen liegen. Wahrscheinlich wird Lady Alexa richtig böse kennen!!! Dann lag da noch die Gasmaske für die Atemreduk**on. In meiner jetzigen großen Anspannung werde ich keine Sekunde mehr die Luft anhalten können!!! Diese folgenden Spiele werde ich zu hundert Prozent nicht mehr durchhalten können. Da wird definitiv Schluss sein. Nun legte Lady Alexa den Plastikstab zur Seite und ging aus meinem Blickfeld. Nach einer kurzen Weile betrat sie dieses wieder und hatte den Elektr*schockstab dabei. Dieses Werkzeug erzeugt bei mir die zweitgrößte Angst. Noch größere Angst habe ich vor den P*itschen. Ich schaute mir das Spielzeug genau an. Ich konnte meinen Blick nicht von den beiden Metallkontakten lösen. Meine Domina setzte sich wieder vor mir auf den Hocker und schaltete den Strom an. „Ja, funktioniert.“ sagte sie trocken und spielte mit ihm vor mir rum. Sie saß ganz entspannt vor mir und ihre gespreizten Beine waren meinen gespreizten Beinen gegenüber gestellt. Sie zeigte mit der Spitze des Gerätes auf meinen P*nis. Instintiv drückte ich meine Knie zusammen, um meinen P*nis und die H*den zu schützen. „Oh! Da müssen wir noch etwas machen.“, sagte sie. Lady Alexa stand auf und kam mit zwei Lederriemen wieder. Nun fesselte sie auch noch meine Knie an den Stuhl. Jetzt konnte ich diese nicht mehr bewegen und musste meine Lady schutzlos weiter machen lassen. Es war ein so schlimmes Gefühl der Hilf- und Schutzlosigkeit ☹. Nun kann sie an diese sensible Stelle so lange und oft ran, wie sie will ☹. Sie saß nun wieder vor mir und deutete an, was gleich passieren wird. Wieder schloss ich meine Augen so fest ich konnte, um den kommenden S**merz auszuhalten. Dann hörte ich es ein Mal knistern. Lady Alexa fing, glaube ich, gleich mit der Spitze meines P*nises an ☹. Der S**merz, welcher von dem Spielzeug ausgeht, ist zum Glück nur mittelmäßig stark, aber es ist immer ein sehr unangenehmes Gefühl, wenn der elektrische Impuls durch den Körper fährt und dieser kurz zuckt. Dann ging es weiter zu den Oberschenkeln, den Schultern und der Brust. Bei jeder Berührung mit den Elektroden zuckte ich und musste laut stöhnen. Ich hatte auch keine Kraft mehr irgendeine Reaktion in mir zu halten und so mussten die Gefühle, Ängste und S**merzen alle sofort raus. Wenn ich nicht geschrien habe, habe ich in der Zwischenzeit laut gewimmert. Lady Alexa nahm mir den großen Knebel aus dem Mund. Ich war froh, den loszuwerden, denn mein Kiefer tat weh. Dafür steckte sie mir ihre getragenen Socken in den Mund. Das war nicht gerade besser. Zwar hatte ich nicht mehr die S**merzen vom Mundöffnen, aber die Socken füllten meine Mundhöhle vollständig. Es war ein unangenehmes Gefühl. Zur Vergrößerung meines Unbehagens wickelte meine Domina noch ein Seil über den Mund und zog es straff zusammen. Ich konnte mich so gut wie nicht mehr verständigen. Was ist, wenn ich keine Luft mehr bekomme, sie es nicht merkt und ich mich nicht verständigen kann??? Nicht zu vergessen waren die anderen S**merzen an meinem Körper. Den fiesen S**merz der Brustw*rzenklemmen und der vorhandenen Plastikstabschläge nahm ich nur noch am Rande wahr, vielmehr s**merzte es in meinem ganzen Körper von dem Gewicht an meinem H*den. Ich konnte einfach nicht mehr!!! Und Lady Alexa machte seelenruhig mit dem Elektr*schockstab weiter. Sie pikste mich damit vom rechten Oberarm über die Brust in schneller Abfolge. Es war nicht mehr zum Aushalten. „Du musst nur nicken, wenn Du unterschreiben willst.“ sagte sie wieder zu mir. Auf diese Aussage gab ich schon keine Reaktion mehr, da ich nur noch am hin- und herwinden war. Immer und immer wieder machte sie weiter. Wann hört das endlich auf? Irgendwann müssen doch die weiteren Spiele mit der Atemred*ktion dran sein? Auch wenn diese sicher nicht gerade besser werden würden und ich das bestimmt überhaupt nicht mehr aushalten könne, müsste ich dann wenigstens nicht mehr diese schlimmen und andauernden S**MERZEN leiden ☹!!! Auch hätte ich mich dann in der Übergangszeit ausruhen können. Ich wartete sehnsüchtig auf das Ende der F*lter, aber es hörte einfach nicht auf!!! Ich konnte diese S**merzen einfach nicht mehr aushalten. Wann ist das endlich zu Ende, flehte ich innerlich. Ich erinnere mich noch an den Moment kurz vor meinem Aufgeben. Ich konnte einfach nicht mehr. Die Konsequenzen meiner Unterschrift waren mir dann vollkommen egal. Ich wollte einfach nur noch aus dieser Situation raus!!! Es fühlte sich so falsch an zu nicken, aber es war soo befreiend. Daraufhin hörte Lady Alexa sofort auf und legte den Elektr*schockstab zur Seite. Sie nahm meine Erklärung und legte sie auf eine Schreibunterlage. Einen Stift gab sie mir in die Hand und hielt mir das Papier hin. Ich zitterte von den Strapazen. Ich wollte eigentlich eine schöne Unterschrift unter das Schriftstück setzen, aber beim ersten Ansetzen der Miene und dem Schreiben des M´s meiner Unterschrift merkte ich, dass ich den Stift, auch wenn ich es mit aller Macht versuchte, nicht mehr ruhig halten kann. So zitterte ich meine Unterschrift auf das Papier. Wenn man dann im Nachhinein drauf schaut, sieht man nur eine zittrige Unterschrift auf der Erklärung, aber zu der Zeit habe ich wirklich über meine Maßen gelitten und dies in die Unterschrift transportiert. Nach der Unterschrift fragte mich Lady Alexa sofort: „Was soll zuerst ab? Oben oder unten?“ Ich deutete mit meinen Daumen nach unten. Es war so ein schönes Gefühl, als der Zugs**merz an meinem H*den nachließ. Ich spürte nur noch den S**merz vom Schnürsenkel an meinem H*den. Dann löste Lady Alexa auch diesen. Das tat beim Losmachen ganz schön weh, aber es waren jetzt angenehme S**merzen weil ich wusste, dass es vorbei war. Nun kam Lady Alexa ganz dicht an mich heran und legte ihren Arm als Trost um mich. „Das wird jetzt noch mal wehtun.“, sagte sie. Und dann spürte ich an meiner rechten Brustw*rze einen stechenden S**merz, gleichzeitig aber auch eine Abnahme der Druckspannung. Ich war sehr froh, dass ich das nur noch ein Mal auf der linken Seite aushalten musste. Ich hing danach wie ein nasses Handtuch in den Seilen – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war mental völlig fertig, hatte weder Kraft noch Widerstandsfähigkeit. Ich wusste nicht, wie ich die weiteren Spiele schaffen sollte und es war mir auch völlig egal. Als mir Lady Alexa schnell die Fesseln abgemacht hat, kam sie zu mir, um mich tröstend zu umarmen. Als in diesem Moment meine Anspannung abzufallen begann, weinte ich wie ein Schlosshund.
Eigentlich wollte ich das ja nicht, aber in diesem Augenblick war Lady Alexa für mich die große Retterin, die mich aus der Situation befreit hat. Ich umarmte sie auch und so verblieben wir eine Weile in dieser Position. Ich bekam zur Stärkung eine Cola wegen des Zuckers.
Dann führte mich meine Domina rüber zur Fesselbank, räumte diese frei und ich sollte mich mit dem Rücken drauf legen. Es war so ein schönes Gefühl sich ausruhen zu dürfen. Sie legte dann noch ein paar Sachen wie Massageöle und den Magic Wand bereit. Ich habe die ganze Zeit die Augen geschlossen und nur auf die Geräusche gehört, die sie produziert hat und mir vorgestellt, was
nun Schönes folgt. Dann merkte ich ihre beiden sanften warmen Hände, die mich schön am Oberkörper einölten - von der Brust bis zum Genit*lbereich. Ihre sanften und flüssigen Bewegungen waren sehr entspannend. Der Druck ihrer Handflächen war genau richtig. Es war sehr, sehr schön. War Teil 1der Session das Extreme in die eine Richtung, war das hier das Extreme in die andere. Als ihre Hände über meinen Körper fuhren, dachte ich so bei mir: „Man, DIESE Hände können unheimliche S**merzen, aber auch gleichzeitig eine wohltuende Entspannung auslösen.“. Auch verwöhnte mich Lady Alexa mit dem Magic Wand am P*nis und an den H*den… Nach dem Ende meiner Massage, brachte mich Lady Alexa wieder ins Bad. In der Zwischenzeit bestellte sie Sushi vom gegenüberliegenden Restaurant, was ich dann abholte. Beim Essen werteten wir die Session aus.
Im Anschluss fuhr ich mit der unterschriebenen Erklärung zu meiner sehr zufriedenen Freundin.
Jetzt im Nachhinein ist es für mich sehr berührend, wieder bis an meine Grenze gegangen zu sein. Unter normalen Umständen würde ich das so nicht machen, aber ich begebe mich dann halt in Alexas professionellen Hände, kann mich fallen lassen und mit ihr diesen Weg bis zu dem Punkt gehen. Bildlich gesehen stand ich mit einem Bein über dem Abgrund und Lady Alexa hat mich an der Hand festgehalten. Es war für mich, wie gedacht, eine der intensivsten Sessions. Diese Strapazen kann man sich im Nachhinein nicht mehr vorstellen. Wenn ich jetzt aber die blauen und roten Flecken auf meinem Oberkörper anschaue, habe ich prägende Erinnerungen an diese Session. Auch wenn es für mich sehr fordernd war, möchte ich diese Erfahrungen nicht missen. Gleichzeitig war es für mich aber auch sehr erschreckend, wie einfach und schnell man Leute dazu bringen kann, alles zu tun, was man will.
Vielen Dank an Lady Alexa Wolf, meine Domina aus Berlin, für diese Erfahrung.
M.