Erlebnisbericht: Session im Frühling 2024 - Berlin

Lady Alexa gab mir eine dicke Kopfmaske mit ins Bad. Unter ihr hörte ich meinen eigenen Puls. Da ich in den Sessions wirklich viel rede, legte ich mir als Präventionsmaßnahme meinen eigenen Knebel an und war sehr froh, dass der Metallverschluss des Knebels gerade noch so ins letzte Loch des Riemens ging - jetzt weiß ich, warum man den Riemen so groß einstellen kann.  Ich legte den Spintschlüssel auf meinen Kopf. Er fiel ein paar Mal runter und ich musste ihn blind, hilflos und unbeholfen auf dem Boden suchen.

Zur Abwechslung drehte ich diesmal der Tür den Rücken zu und war gespannt, ob Lady Alexa mich dafür bestrafen würde, wenn ich nicht in ihre Richtung blicken würde, aber mehr als ein dominantes „Umdrehen!“ gab es nicht, als sie reinkam. Sie legte mir kein Halsband an, da die Maske bereits einen Ring zum Einhaken der Leine hatte. Wir gingen dann in den “Roten Salon“. Lady Alexa stellte mich gleich an einen Pfosten, da ich mir gewünscht hatte, mit Folienbondage wie bei einer M*mifizierung an einem Pfahl fixiert zu werden. Da diese Fixierungsart für mich neu war, war ich natürlich gespannt wie es sich anfühlen würde und war voller Vorfreude. Dann hörte ich das Knistern der Folie und dachte, jetzt ist es endlich soweit! Ich hätte erwartet, dass sie mich und den Pfahl einlagig von unten nach oben einmal umwickelt, und war erstaunt, als sie mit dem Oberkörper anfing.

Um die Sache für Lady Alexa zu vereinfachen, deutete ich an, den Anfang der Folie erst mal unter meinem Arm einzuklemmen, um einen guten Anfang zu ermöglichen. Sie wickelte die Folie langsam und straff zwei Mal um meinen Oberkörper, wobei ich die Arme dabei abwechselnd heben sollte. Die Fixierung und die Folie fühlten sich bereits jetzt sehr interessant an. Es war ein wunderschönes Gefühl, als sie die Folie kraftvoll um mich schlang, sodass sie sich zusätzlich noch etwas dehnt und sie sich wie eine zweite Haut an meinen Körper anschmiegte und diesen mit gefühlt tausend Händen festhielt. „Bei Outdoor-Sessions im Sommer lege ich Brennnesseln unter die Folie.“ sagte sie. Das ist ja schrecklich, aber interessant, dachte ich. Dann ging sie weiter nach oben bis über den Kopf und von dort wieder nach unten bis zu den Füßen. An meinem Mund machte Lady Alexa ein kleines Loch in die Folie, sodass ich weiter atmen konnte. Ich genoss das total und wartete sehnsüchtig auf den Moment, wenn mit der Folie meine Hände umwickelt werden als Zeichen der kompletten Entmachtung und Hilflosigkeit. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich konnte mich bereits nach einer Lage nicht mehr wirklich bewegen, aber es folgten trotzdem noch weitere und ich merkte, dass die “Verpackung“ immer fester und unnachgiebiger wurde – das war schon echt geil für mich! Besonders schön in Erinnerung ist mir geblieben, wie sie die erste Lage über meine rechte Schulter zog und sie so fixierte und ich dachte: oh mein Gott, das ist ja eine krasse flächige Fixierung. Auch als Besonders empfand ich es, als sie eine weitere Lage diagonal über meinen Bauch zog und es somit noch fester und enger wurde. Wenn Lady Alexa etwas macht, dann macht sie es richtig, dachte ich mir. Dann war die Fixierung fertig und es war für mich ein mega schönes Gefühl, dass jeder Quadratzentimeter meines Körpers durch die Folie festgehalten wurde und ich mich so gut wie gar nicht mehr bewegen konnte, höchstens ein paar Millimeter.

„Bitte lächeln!“ sagte Lady Alexa. Sie nahm wohl, wie ich es wollte, Fotos auf, aber mehr als nur einfach rumstehen konnte ich dabei nicht machen und auch nicht mal freundlich gucken, da der Knebel das verhinderte. Sie machte dann mit einer Schere Löcher in die Folie im Bereich der Brustw*rzen, was für sie aufgrund der eng anliegenden Folie nicht so einfach war. Diese wurden dann von zart bis hart bespielt. Die B*sse habe ich erst gar nicht richtig realisiert, da diese für mich total unerwartet kamen. Hoffentlich be*ßt sie nicht zu fest zu, hoffte ich, aber diesmal war es ganz sanft. Lady Alexa befestigte dann eine N*ppelkette an den Brustw*rzen. Sie platzierte die Klammern aber weit hinten, sodass der Druck nicht direkt auf den N*ppeln lag und es so nur einen Druckreiz aber keine Schm*rzen gab.

Anschließend machte Lady Alexa auch ein Loch in die Folie an meinen G*nitalien. Mein P*nis konnte sich wieder frei bewegen und nutzte sofort die Chance sich aufzurichten. Das amüsiert Lady Alexa und sie machte irgendwas mit ihm, was bei mir natürlich schöne, intime Gefühle auslöste. Sie band mir wohl noch die H*den ab. Immer wenn sie vor mir rumlief und irgendwas machte, war das für mich furchtbar, da ich nichts sehen konnte, aber irgendwelche Geräusche hörte, die etwas Neues ankündigten. Sie steckte mir den Magic Wand-Vibr*tor zwischen meine Beine und ließ ihn dort wirken – das war natürlich sehr angenehm.

Lady Alexa zog mir dann die N*ppelkette ab - schm*rzhaft. Anschließend fing sie an, mich mit sanften R*hrstock- und Fl*ggerschl*gen zu verwöhnen – ja, diesmal empfand ich es nicht als Schm*rz sondern als angenehmen Reiz. Aufgrund der schützenden Folie tat das diesmal nicht so sehr weh mit Ausnahme an den freiliegenden N*ppeln. Die Wucht der Schl*ge, besonders beim Fl*gger, war aber trotzdem stark, zumal man sich dabei auch immer etwas erschrickt.

Während der ganzen schönen Zeit in der Fixierung waren beide Arme leider etwas taub geworden – ich weiß, ich hätte Bescheid sagen sollen, aber ich wollte die Fixierung so lange wie möglich genießen, was ich wirklich tat. Aber mit zunehmender Zeit wurde es auch im Brustbereich immer unangenehmer unter der Folie, da mein ganzer Körper zusammengedrückt wurde und sich so mit der Zeit ein Druckschm*rz bildete. Zum Glück fing Lady Alexa wenig später an, die Folie mit der Schere zu durchschneiden um mich zu befreien. Ich selbst hatte zuvor versucht mich mal mit all meiner Kraft selbst zu befreien, aber hatte natürlich keine Chance gegen die Folie und da meine Hände auch “eingeschlafen“ waren, hätte ich auch nicht mal die Folie mit den Fingern aufstechen können. Am Ende konnte ich es keine Sekunde länger mehr darunter aushalten, da ich wirklich an meine Belastungsgrenze gekommen war. Das hätte ich nie gedacht, dass das so anstrengend sein könnte, aber es war total wunderbar!

Nach meiner Befreiung war mir schon etwas unwohl, da der Kreislauf erst mal wieder anfangen musste vernünftig zu arbeiten und am liebsten hätte ich auch reflexartig die Maske und den Knebel abgenommen, da sie nicht zur Erholung beitrugen. Aber nach einer kurzen Pause, war alles wieder in Ordnung. Lady Alexa sagte zu mir, dass sie noch zwei neue Sachen für mich hat, diese aber nicht bösartig sein. Es folgte nun die Umsetzung meines zweiten Wunsches.

Dazu legte ich mich mit dem Rücken auf eine Matte, bekam den Knebel entfernt und einen Hals-Hand-Pr*nger angelegt. Das ist eine Art Spreizstange aus Stahl, die die Handgelenke und den Hals umschließt und so die Arme in einer L-Haltung fixiert. Genau wie bei der Folienbondage war das meine erste Stahlbondage, wenn man mal vom F*sseln mit Stahl-Handsch*llen absieht. Ich wollte zusätzlich untenrum im Frogtie-Style mit Seilen gef*sselt werden, so dass die Fußgelenke an die Oberschenkeln gebunden werden, wobei die Beine auch noch zusätzlich mit einem Seil mit den Handgelenken verbunden sein sollten. Nach der F*sselung legte mir Lady Alexa für einige Zeit N*ppelklammern an, aber diesmal etwas fiesere, weil schm*rzhaftere, die dennoch problemlos für mich auszuhalten waren.

Dann lag ich dort eine ganze Weile einfach nur rum und entspannte mich, während Lady Alexa den Raum verließ. Ich sollte in dieser Position ein Lied singen, wohl damit Lady Alexa hörte, dass es mir gut ging und ich beschäftigt war, aber da ich nicht bis zum Ende textsicher genug war, sang ich ein anderes. Ich hörte wie draußen auf dem Flur eine andere Domina Lady Alexa fragen was bei mir da drin gerade los sei? …

Ich hatte mir als Belohnung für meine geleistete Arbeit im Büro eine Pr*statamassage gewünscht. Als Lady Alexa wiederkam, fing sie damit an. Es ist für mich wieder ein total intimer Moment, wenn ihre Finger meine An*lregion berühren, ich das kühle Gleitgel auf der Haut spüre und sie dann in mich eindringt. Anschließend steckte sie mir für einige Zeit ein Vibr*tortoy in den P*. Während das Toy hinten in mir summte, gab es leichte Fl*gger- und R*hrstockschläge. Sie waren, wie gewünscht, eine Art Massage.

Ich hatte mir gewünscht, in diesem Frogtie nicht nur auf dem Rücken zu liegen, sondern auch in diesem zu knien. So half mir Lady Alexa hoch und auf Knien hockend, sollte ich den Oberkörper auf einen Hocker, den sie vor mich stellte, ablegen. Sie fragte mich, ob ich wisse was jetzt kommen würde. Im Allgemeinen wusste ich es natürlich, aber dass sie hinter mir eine F*ckmaschine aufgebaut hatte, damit habe ich nicht gerechnet. Als Lady Alexa das Gerät in Betrieb genommen hatte, kam sie dann vor mich und fing an mit einem Str*p-On in meinen M*nd einzudringen während auf der anderen Seite eben die F*ckmaschine meinen P* penetrierte. Meine Lippen spürten die schöne Form des D*ldos und die Glätte des K*ndoms, als dieser in mich glitt. Es war schon ein sehr interessantes Gefühl von vorne und hinten mit einem D*ldo bearbeitet zu werden und ich versuchte mir vorzustellen, dass auch hinten eine Frau am Werk wäre.

Wir wiederholten das Ganze mit mir in der Rückenlage. Für die or*le Penetration kam Lady Alexa diesmal über mich um den D*ldo in den M*nd zu stecken. Die ersten Male stieß der D*ldo in meiner Mundhöhle gegen die Zähne und den Gaumen. Das ist ja nicht so schlimm wie befürchtet, dachte ich, aber der nächste Stoß ging richtig tief in die Kehle rein, sodass ich w*rgen musste.  Anschließend setzte sich Lady Alexa neben mich und konzentrierte sich, wie ich es mir gewünscht hatte, mit dem Magic Wand-Vibr*tor auf die Bearbeitung meines H*densacks. Der An*lf*ck blieb und Lady Alexa stellte die Maschine von Zeit zu Zeit etwas schneller ein. Es war wirklich ein sehr, sehr schönes Gefühl - einerseits der leicht anstrengende An*lf*ck und nur Zentimeter davon entfernt die entspannte H*denmassage. Zwischenzeitlich vergas ich alles um mich herum und konnte mich nur noch auf die Einflüsse konzentrieren. Ich schrie: „Oh ja!“ oder „Ja, genau so!“. Zwei Mal war ich an einem Punkt, wo ich es kaum noch aushalten konnte…

Fazit: Für mich war es eine total neue Erfahrung, dass eine BDSM-Session auch angenehm und entspannend sein kann und es nicht immer nur schmerzhaft sein muss – was ich aber eigentlich lieber habe.

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